Wer langfristig wachsen will, wächst klimafreundlich!
Wir setzen daher verstärkt auf den Energieträger Holz - insbesondere Holzpellets - und zwar über die gesamte Wertschöpfungskette.

Wir setzen daher verstärkt auf den Energieträger Holz - insbesondere Holzpellets - und zwar über die gesamte Wertschöpfungskette.
Anbau - Holz als Rohstoff
Holz ist im Gegensatz zu fossilen Energieträgern CO2-neutral. Bei der Verbrennung wird die gleiche Menge CO2 freigesetzt wie zuvor während des Wachstums gebunden wurde.
Im Herbst 2007 haben wir einen eigenen Wald angelegt, auf dem 5.000 Weiden und 5.000 Pappeln wachsen.
Gewinnung von Holzspänen & Holzhackschnitzeln
Über unsere Tochtergesellschaft Biokraft Natur- brennstoffe GmbH gewinnen wir die Holzsägespäne und Holzhackschnitzel zur Weiterverarbeitung.
Das Holz stammt aus der Region: Restholz, Lanschaftspflegematerial und Holzspäne aus Sägewerken.
Außerdem "ernten" wir in unserem Energiewald schnell nachwachsende Weiden und Pappeln. Dabei achten wir auch auf kurze Transportwege.
Veredelung / Herstellung von Holzpellets
Die Produktion von Holzpellets ist das Kernstück in unserer Wertschöpfungskette.
Dazu haben wir im Jahr 2010 ein EPress-Werk und ein Biomasse-HKW in Offenbach errichtet.
Das neue Biomasse-HKW wird ausschließlich mit Holzhackschnitzeln befeuert. Der Clou dabei: Mit dessen Abwärme lassen sich die Holzpellets des angrenzenden EPress-Werks umweltschonend trocknen.
Energie aus Holz / Einsatz der Pellets
Wir selbst setzen Pellets zur Erzeugung von Nahwärme ein. 18 unserer 36 Nahwärmenetze arbeiten bereits auf der Basis von Holzpellets. Allein in Raunheim decken wir mit einem solchen Nahwärmenetz den Bedarf von mehr als 2.500 Haushalten - womit diese Anlage zu den größten ihrer Art in ganz Deutschland zählt. Außerdem werden wir künftig in unserem Heizkraftwerk einen Teil der Steinkohle durch Pellets ersetzen. Pro verdrängter Tonne Kohle sparen wir vorraussichtlich 1,7 Tonnen CO2.
