Sehr geehrte Kunden,

für das Jahr 2009 wünsche ich Ihnen viel Glück, Gesundheit und noch mehr Energie für alle Ihre Vorhaben. Wir bei der EVO wollen, dass Sie auch im neuen Jahr mit uns zufrieden sind. Das gilt sowohl für unsere Produkte als auch für unseren Service. Dazu haben wir unser Angebot für Sie noch einmal erweitert. Künftig bieten die Energieberater der EVO einen Energiecheck für Privathaushalte, mit dem Sie Ihren Stromverbrauch von unseren Fachleuten überprüfen lassen können. Denn Energie ist kostbar. Dass wir die Zufriedenheit unserer Kunden im Blick haben, hat uns das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de erst vor wenigen Wochen eindrucksvoll bestätigt: Beim Kundenservice erhielt die EVO durchweg Bestnoten. Lesen Sie mehr darüber in unserer „Energie-Mail“.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Homann
Vorstandsvorsitzender
 


Studie bestätigt hervorragenden Kundenservice der EVO
Höhere Strompreise zum Jahresanfang
Müllheizkraftwerk seit zehn Jahren bei der EVO
Energiesparen entlastet die Haushaltskasse
Energiestandard bei Eigenheimen
Bauen, Wohnen, Renovieren
Energieausweis auch für gewerbliche Gebäude Pflicht


Studie bestätigt hervorragenden Kundenservice der EVO

Der Kundenservice der Energieversorgung Offenbach ist ausgezeichnet. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfassende Servicestudie des unabhängigen Verbraucher-Portals Verivox.de. In der Studie wurden bundesweit 167 Stromversorger und 33 weitere Stromanbieter getestet. Nur 20 erhielten am Ende die Höchstwertung von maximal fünf Glühlampen für ihren Kundenservice darunter die EVO.

Unter die Lupe genommen wurden unter anderem die Verfügbarkeit und die Kosten für den Hotline-Service sowie die Kompetenz der Callcenter-Mitarbeiter. Außerdem prüften die Verivox-Tester das Internetangebot auf Leistungen wie Online-Vertragsabschluss, Rückruf-Service, Rechnungserklärung und Energiespartipps.

Die Qualität der Beratung ermittelten die Tester durch sieben voneinander unabhängige Telefonanrufe im Call-Center, bei denen Fragen nach einem Wechsel des Stromanbieters oder den Tarifoptionen des Versorgers gestellt wurden. Positiv wurde bewertet, wenn die Berater den Strombedarf des Kunden anhand der vorhandenen Geräte im Haushalt ermittelten. Negativ schlugen eine falsche Produktauskunft und eine falsche Berechnung des Endpreises zu Buche. Beim Internetservice wurden Tarife und Verträge, Administration und Energieberatung geprüft. Insgesamt erhielt der Kundenservice der EVO für alle zehn angebotenen Stromtarife die Bestnote der Tester.

Seit 2005 nimmt das Verbraucher-Portal Verivox.de regelmäßig die
200 wichtigsten Stromanbieter in Deutschland unter die Lupe und vergleicht ihre Geschäftsbedingungen, Serviceleistungen und Preise.
 


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Höhere Strompreise zum Jahresanfang

Die EVO hat zum Jahreswechsel ihre Strompreise erhöht. Damit steigen die Kosten zum 1. Januar je nach Tarif um 1,43 bis 3,25 Cent brutto je Kilowattstunde. Ein EVO classica-Kunde mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden im Jahr zahlt damit 5,36 Euro mehr im Monat (plus 9,7 Prozent).

„Leider kommen wir an den steigenden Preisen nicht vorbei“, urteilt EVO-Vorstandsvorsitzender Michael Homann. Die EVO produziert lediglich rund 18 Prozent ihres Stroms selbst, der große Rest muss an der Strombörse eingekauft werden. „Dort aber drehen die vier großen Stromkonzerne an der Preisschraube.“

Um den Kunden dennoch die Unsicherheit in einem unübersichtlichen Marktgeschehen zu nehmen, hat die EVO mit EVO classica+ und EVO futura+ zwei neue Produkte mit Preisgarantie entwickelt. Damit können Kunden Preissteigerungen bis Ende 2010 ausschließen. Die Preisgarantie ist mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden. Homann: „Damit unterscheiden wir uns von Wettbewerbern, die sich eine Garantie extra bezahlen lassen möchten.“
 


Nähere Informationen zu den EVO Stromangeboten

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Müllheizkraftwerk seit zehn Jahren bei der EVO

Das Müllheizkraftwerk (MHKW) an der Dietzenbacher Straße ging vor exakt zehn Jahren in das Eigentum der EVO über. Damals wurde per Beschluss des Hessischen Landtags die Müllverbrennung in der Rhein-Main-Region neu geordnet. Die EVO übernahm das MHKW vom damaligen Umlandverband Frankfurt und zwar für die stolze Summe von 122 Millionen Mark.

EVO-Vorstandsvorsitzender Michael Homann wertet die damalige Investition als gute Entscheidung sowohl in ökonomischer als auch ökologischer Hinsicht. Vor zehn Jahren seien 140.000 Tonnen Abfälle pro Jahr verbrannt worden. „Heute können nahezu 250.000 Tonnen verarbeitet werden“, sagt Homann. Dabei zähle das MHKW zu den zuverlässigsten Anlagen seiner Art in Deutschland.

Dank der umweltschonenden Kraft-Wärme-Kopplung werden pro Jahr rund 73.000 Megawattstunden Strom und 195.000 Megawattstunden Fernwärme erzeugt. Mit diesem Verfahren entsteht aus der Verbrennungswärme des Abfalls Dampf, durch den über eine Turbine Strom und Fernwärme gleichzeitig bereitgestellt wird.

Nach Worten Homanns spart die EVO mit der Kraft-Wärme-Kopplung wertvolle Rohstoffe wie Erdöl und Kohle und verringert zugleich den Ausstoß von Kohlendioxid im Vergleich zur Energieproduktion mit Öl um rund 97.000 Tonnen. Dies entspricht dem Kohlendioxidausstoß von 75.000 Mittelklassewagen mit einer Fahrleistung von jeweils
20.000 Kilometer im Jahr.
 



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Energiesparen entlastet die Haushaltskasse

Das Öko-Institut hat in einer Kurzstudie verglichen, wie viel Kohlendioxid-Emissionen und Energiekosten ein Haushalt sparen kann, wenn er auf energieeffiziente Geräte setzt. Ergebnis: Ein konventioneller Durchschnittshaushalt mit zwei Personen kann seine Treibhausgas-Emissionen jährlich um bis zu 73 Prozent senken, wenn er sich für effiziente Geräte wie den Kühlschrank A++ entscheidet. Und das entlastet nicht nur die Umwelt, sondern auch das Portemonnaie ganz erheblich. Laut einer Kurzstudie des Öko-Instituts Freiburg belaufe sich das Plus für die Haushaltskasse auf bis zu acht Prozent oder umgerechnet auf rund 1.290 Euro.

Haushalte, die neben der reinen Nutzung energieeffizienter Geräte auch umweltbewusst handeln, können noch viel mehr Geld sparen. Konsequent energiesparendes Handeln wie die Waschmaschinen nur vollbeladen anstellen, Notebooks statt Desktop-PCs benutzen und in einer sehr gut gedämmten Wohnung leben lohnt sich. Laut der Öko-Institut-Kurzstudie könnten solche Zwei-Personen-Haushalte bis zu 3.500 Euro im Jahr Energiekosten sparen.
 


Energiespartipps

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Energiestandard bei Eigenheimen

Nach einer aktuellen DEKRA-Studie weisen deutsche Eigenheime energetisch einen hohen Modernisierungsbedarf auf. Für die Studie haben Bausachverständige der DEKRA Real Expertise rund
4.000 Immobilienbewertungen von Einfamilienhäusern statistisch ausgewertet.

Wie die Studie berichtet, sind 50 Prozent der zwischen 1949 und 1960 gebauten Einfamilienhäuser bislang nicht umfassend saniert worden und entsprechen nicht den heutigen Anforderungen. Auch sei der Instandhaltungsstau je nach Region sehr unterschiedlich. Besonders in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bayern bestehe hoher Modernisierungsbedarf.
 


Zur EVO-Energieberatung

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Bauen, Wohnen, Renovieren

Vom 27. Februar bis 1. März ist das Offenbacher Messegelände wieder Treffpunkt für Häuslebauer, Mieter und alle, die ihre eigenen vier Wände verschönern wollen. Auf insgesamt 10.000 Quadratmetern präsentieren rund 150 Aussteller drei Tage lang die Neuheiten rund ums Bauen und Renovieren. Gezeigt werden aktuelle Trends von der neuesten Generation der Brennwertkessel über Wintergärten bis hin zu Wohn- und Wellness-Welten samt der heimischen Sauna. Bei der Messe wird auch das Thema Energiesparen groß geschrieben. Die Palette reicht von Photovoltaik und Solartechnik über Wärmedämmung bis hin zur energetischen Nutzung von Biomasse.

Die EVO als ihr regionaler Energiedienstleister ist ebenfalls an prominenter Stelle auf der Messe vertreten. Während der Messezeiten, täglich von 10 bis 18 Uhr, stehen unsere Energie- und Kundenberater mit ihrem Know-how zur Verfügung. Am EVO-Stand in der großen Eingangshalle finden Besucher eine Fülle von Informationen, beispielsweise zur Thermografie von Gebäuden, Wärmedämmung, Photovoltaik, dem Einsatz von Holzpellets sowie dem Energiecheck von Privathaushalten. Selbstverständlich beantworten unsere Kundenberater auch alle Fragen zu den Produkten der EVO. Neu am EVO-Stand ist unsere Fördermittelauskunft. Dabei wird online die Fördermöglichkeit für konkrete Modernisierungsvorhaben abgefragt. Die Liste der Fördertöpfe können Besucher am EVO-Stand sofort mit nach Hause nehmen oder sie sich bequem per E-Mail zuschicken lassen.

Die Messe ist geöffnet von Freitag, 27. Februar 2009, bis Sonntag,
1. März, täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Messegelände Offenbach, Kaiserstraße 108-112. Der Eintritt kostet fünf Euro, das Parken auf dem Mainufer-Parkplatz zwei Euro.
 


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Energieausweis auch für gewerbliche Gebäude Pflicht

Vom 1. Juli 2009 an werden Energieausweise auch für gewerbliche Gebäude wie Büros, Schulen, Kindergärten oder Geschäftsräume Pflicht, wenn sie verkauft, vermietet oder neu verpachtet werden. Öffentliche Gebäude ab einer Nutzfläche von 1.000 Quadratmetern müssen von diesem Zeitpunkt an ebenfalls einen Energieausweis haben. Damit wird eine entsprechende EU-Gebäuderichtlinie umgesetzt. Bereits seit Januar 2009 schreibt der Gesetzgeber grundsätzlich Energieausweise für Wohngebäude vor.

Mit dem Energieausweis erhalten Mieter und Käufer erstmals die Möglichkeit, den Energiebedarf von Immobilien schnell und unkompliziert zu vergleichen. Zugleich zeigt der Ausweis Einsparpotenziale auf, mit welchen Investitionen sich Energie- und Heizkosten in den Gebäuden sparen lassen.

Die Energieberater der EVO verfügen über die vom Gesetzgeber geforderten Qualifikationen und stellen Energieausweise für Wohngebäude aus. Ab März folgen Energieausweise für gewerblich genutzte Immobilien. Von diesem Zeitpunkt an informieren wir ausführlich auf unserer Internetseite.
 


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