Sehr geehrte Kunden,

angesichts des Klimawandels ist Energiesparen ein Gebot der Stunde. Als Ihr Energieversorger wollen wir Sie dabei nach Kräften unterstützen. Mit unserem Energiecheck für Privathaushalte können Sie Ihren Stromverbrauch zu Hause von unseren Beratern unter die Lupe nehmen lassen. Auch bei der Anschaffung einer neuen Heizungsanlage greifen wir Ihnen gerne unter die Arme. Wenn Sie noch in diesem Jahr Ihre mindestens 15 Jahre alte Ölheizung gegen eine moderne Erdgasheizung austauschen, profitieren Sie von Fördergeldern. Kombinieren Sie die neue Erdgasheizung mit einer Solarthermie-Anlage zur Warmwasseraufbereitung, können Sie sich zusätzliche Fördergelder sichern. Dass sich eine neue Heizung nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den privaten Geldbeutel lohnt, hat die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“ ermittelt. Lesen Sie mehr dazu in Ihrer „Energie-Mail“.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Homann
Vorstandsvorsitzender
 


EVO fördert Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Energiecheck-Aktion für zu Hause ab 99 Euro
EVO fördert Umstellung auf Erdgasheizung
Energiesparlampen die richtige Wahl
Kommunen setzen verstärkt auf Ökostrom
Bewerbungsfrist für Kunstwettbewerb läuft


EVO fördert Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) setzt zunehmend auf eine familienfreundliche Personalpolitik und hat dafür das Zertifikat „Audit Beruf und Familie“ der renommierten Hertie-Stiftung erhalten. Bei einer Feierstunde in Berlin überreichte Familienministerin Ursula von der Leyen Mitte Juni dem EVO-Vorstandsvorsitzenden Michael Homann die Auszeichnung. „Mit dem Audit unterstreichen wir, wie wichtig uns eine tragfähige Balance zwischen dem unternehmerischen Anspruch und den familiären Interessen unserer Mitarbeiter ist“, sagte EVO-Chef Homann bei der Verleihung. Die EVO ist der erste Energieversorger im Rhein-Main-Gebiet, der das Zertifikat der Hertie-Stiftung erhalten hat.

Um eine bessere Balance zwischen Familien- und Berufsleben zu ermöglichen, sollen je nach Möglichkeit PC-Arbeitsplätze eingerichtet werden, die ein Arbeiten von zu Hause aus ermöglichen. Ebenso ist der Aufbau einer Kinderbetreuung in den Schulferien vorgesehen und ein Informations- und Beratungsangebot für junge Familien sowie für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen.

Bereits jetzt bietet die EVO ihren Mitarbeiter mit einem Gleitarbeitszeitmodell und einer flexiblen Vertretungsregelung familienfreundliche Leistungen. Hinzu gekommen ist Anfang dieses Jahres ein Eltern-Kind-Zimmer, das EVO-Beschäftigte mit ihren Kindern nutzen können, wenn ihnen kurzfristig die Kinderbetreuung ausgefallen ist. 
 


Mehr zum Audit „Beruf und Familie“

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Energiecheck-Aktion für zu Hause ab 99 Euro

Wer den Energieverbrauch zu Hause kontrollieren will, für den bietet die EVO einen individuellen Check direkt in den eigenen vier Wänden. Dabei nehmen die EVO-Energieberater Elektrogeräte, Heizung, Lüftungs- und Beleuchtungsanlagen kritisch unter die Lupe und geben konkrete Empfehlungen, wie Sie Ihren Energieverbrauch im Haushalt senken können. Das spart bares Geld.

Damit die Energieberater die Schwachstellen im Haushalt ausfindig machen können, müssen Hausbesitzer oder Mieter vorab den Stromcheck auf der EVO-Homepage vollständig ausgefüllt haben und die Jahresabrechnung der letzten drei Kalenderjahre beim Besuch der Energieberater bereithalten.

Und so geht’s: Per Telefon, Brief oder über das Onlineformular auf der Internetseite der EVO können Sie Ihren Haushalt für den Energiecheck anmelden. Der Energiecheck im Haushalt kostet für Wohnungen bis 100 Quadratmeter Wohnfläche 99 Euro und für größere Wohnungen sowie Häuser 149 Euro.
 


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Hier geht’s zum Stromcheck

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EVO fördert Umstellung auf Erdgasheizung

Wer noch in diesem Jahr seine betagte, mindestens 15 Jahre alte Ölheizung gegen eine moderne Erdgasheizung austauscht, profitiert von den Fördergeldern der EVO. Dabei kooperieren wir mit führenden Herstellern von Erdgas-Brennwertkesseln. Kombinieren Sie Ihre neue Erdgasheizung noch mit einer Solarthermie-Anlage zur Warmwasser-Produktion, können Sie zusätzliche Fördergelder vom Staat beantragen. Damit schonen Sie die Umwelt und vor allem Ihren Geldbeutel. Denn die Energie der Sonne deckt bis zu 60 Prozent Ihrer Warmwasserproduktion. Unsere Aktionsprämie für die Umstellung auf eine Erdgasheizung ist limitiert und gilt bis zum 31.12.2009.

Die Anschaffung eines neuen Heizkessels lohnt sich auch dann, wenn die bestehende Heizanlage noch intakt ist. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“. Laut Testbericht kann ein neuer Heizkessel dem Hauseigentümer bis zu 1.000 Euro und mehr im Jahr an Heizkosten sparen.

Den Testern zufolge rechnet sich kaum eine Energiesparmaßnahme so schnell wie der Austausch des alten Heizkessels. In den meisten Fällen habe der Hausbesitzer die Kosten in acht bis zehn Jahren wieder hereingeholt. Dagegen produzierten veraltete Kessel mehr Wärme als nötig und verheizen so sinnlos Energie und Geld.
 



Nähere Informationen zur Umstellung auf Erdgas
Zur EVO-Energieberatung

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Energiesparlampen die richtige Wahl

Bye, bye Glühbirne: Ab 1. September 2009 werden alle matten und gewöhnlichen Glühbirnen mit einer Leistung über 75 Watt nicht mehr verkauft. Das hat die EU beschlossen. Danach verschwinden auch Leuchtmittel mit geringer Leistung nach und nach. Sie werden ersetzt durch Energiesparlampen. Der Grund: Die klassischen Glühbirnen wandeln nur etwa fünf Prozent der aufgenommenen Energie in Licht um, der Rest verpufft als Wärme.

Effizienter sind moderne Energiesparlampen: Sie setzen etwa
25 Prozent der Energie in Licht um. Wenn eine alte Glühbirne gegen eine gleich helle Energiesparlampe ausgetauscht wird, lassen sich die Stromkosten nach Berechnungen des Bundesumweltamts um 49 bis zu 177 Euro senken. Gerechnet ist die Einsparung auf 10.000 Betriebs-
stunden, die je nach Nutzungsintensität innerhalb von drei bis zehn Jahren erreicht werden.

Beim Kauf von Energiesparlampen sollten Verbraucher auf die Angaben Kelvin und Lumen achten, rät das Umweltbundesamt. Die Lumenzahl zeigt an, wie hell eine Lampe ist. In Kelvin wird dagegen die Lichtfarbe einer Sparlampe angegeben. 2.700 Kelvin entsprechen warmweißem Licht, 6.000 Kelvin Tageslichtweiß.

Auch die Form einer Lampe sollten Verbraucher mit Bedacht wählen, empfehlen die Umwelt-Experten. So eigneten sich Energiesparlampen mit sichtbaren Röhren besonders für geschlossene Leuchten. Für offene Leuchten gebe es ummantelte Lampen unter anderem in Birnen-, Tropfen- oder Kerzenform.
 


Tipps zur Beleuchtung

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Kommunen setzen verstärkt auf Ökostrom

Seligenstadt hat Geschichte und denkt an die Zukunft: Rathaus, Stadtwerke sowie zahlreiche weitere öffentliche Gebäude werden seit März mit Ökostrom versorgt. „Wir wollen Vorbild beim Klimaschutz sein“, urteilt Bürgermeisterin Dagmar Nonn-Adams. So wie sie denken auch zahlreiche andere Kommunen und setzen auf Ökostrom der EVO.

Die Städte Offenbach, Rodgau und die Gemeinde Mainhausen beziehen bereits seit 2008 Ökostrom der EVO. In allen drei Kommunen werden die öffentlichen Gebäude, Schulen und Sporthallen mit dem umweltfreundlichen Strom versorgt. In Mainhausen und in Rodgau leuchten sämtliche Straßenlaternen und Ampeln dank des grünen Stroms. Als jüngstes Mitglied in der kommunalen Ökostrom-Familie hat sich die Gemeinde Hainhausen angekündigt. Die dortige Gemeindevertretung hat beschlossen, ihre Straßenbeleuchtung noch in diesem Jahr auf Ökostrom der EVO umzustellen.

Der Wechsel bekommt dem Klima äußerst gut, wie das Beispiel Seligenstadt zeigt: Jahr für Jahr verbraucht die Stadt in ihren Gebäuden rund zwei Millionen Kilowattstunden Strom, wodurch mehr als eine Million Kilogramm schädlicher Treibhausgase emittiert wurde.

Übrigens: Auch als Privatperson können Sie mit einem Umstieg auf Ökostrom der EVO ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten.
 


Detailinformationen zum EVO-Ökostrom

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Bewerbungsfrist für Kunstwettbewerb läuft

Bereits im vierten Jahr in Folge hat die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) einen Wettbewerb für Künstler der Region ausgeschrieben. Noch bis zum 15. Oktober können sich Maler, Zeichner, Bildhauer, Fotografen sowie Film- und Videokünstler aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet mit ihren Werken beim Regionalversorger bewerben. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie ihre Kunst hauptberuflich, als Studierende oder als Hobby ausüben.

Zu gewinnen gibt es wie in den Vorjahren professionelle Ausstellungen im Gesamtwert von 50.000 Euro. Für die Gewinner organisiert die EVO Vernissagen in ihrer „Galerie im Turm“, übernimmt die Kosten für Einladungskarten und Plakate und kümmert sich um die Bewirtung der Gäste. Zudem werden beispielhafte Objekte der Künstler in den Publikationen der EVO einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Im vergangenen Jahr hatten 70 Künstler aus der Region am Kunstwettbewerb der EVO teilgenommen. Davon wählte die Jury sieben Künstler als Sieger aus. Derzeit sind die Werke von vier Preisträgern unter der Überschrift „Künstler der Region“ in dem denkmalgeschützten Turm auf dem EVO-Gelände zu sehen, darunter Bilder der Malerinnen Nadja Milenkovic (Frankfurt) und Barbara Storck-Brundrett (Darmstadt) sowie Arbeiten der Hanauer Künstlerin Merja Herzog-Hellstén und des Rodgauer Installations- und Objektkünstlers Raul Gschrey.

Geöffnet ist die „Galerie im Turm“ bis 26. Juli, montags bis freitags von 12 bis 13 Uhr, samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 069/8060-3230.
 


Nähere Informationen zum EVO-Kunstwettbewerb

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Redaktion: Olaf Zimmermann

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