Sehr geehrte Kunden,

als Energieversorger machen wir den Klimaschutz zu unserem Anliegen und gehen dabei mit gutem Beispiel voran. In den vergangenen Wochen haben wir auf unserem Betriebsgelände drei neue Photovoltaikanlagen installiert. Vorzeigestück ist unser Solar-Carport der erste Firmen-Solar-Carport in Offenbach mit einer Dachfläche von rund 800 Quadratmetern. Damit produzieren wir pro Jahr zirka
80.000 Kilowattstunden Strom aus Sonnenkraft und vermeiden so
70 Tonnen des klimaschädlichen CO2. Auch als EVO-Kunde können Sie Ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten: So fördert unser Tochterunternehmen GVO derzeit den Umstieg von Öl- auf effiziente Erdgasheizung. Damit lassen sich die Abgaswerte der Heizung deutlich reduzieren. Und auch bei Renovierungen oder kleineren Anschaffungen wie einem mobilen Klimagerät kann man als Verbraucher klimafreundlich investieren. Lesen Sie mehr darüber in Ihrer „Energie-Mail“.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Homann
Vorstandsvorsitzender
 


Erster Firmen-Solar-Carport in Offenbach
GVO fördert Umstellung auf Erdgas
Kühlen Kopf bewahren an heißen Tagen
EVO unterstützt Engagement der Vereine
Fenster austauschen Kosten senken


Erster Firmen-Solar-Carport in Offenbach

Als erstes Unternehmen in Offenbach hat die Energieversorgung Offenbach (EVO) an ihrem Firmensitz an der Andréstraße einen Solar-Carport fertiggestellt. Ein Teil des Firmenparkplatzes für Mitarbeiter und Kunden wird nun von einer 800 Quadratmeter großen Photovoltaik-Anlage überdacht, mit der rund 80.000 Kilowattstunden CO2-freier Solarstrom pro Jahr produziert werden. Das sei ein gutes Beispiel dafür, wie neue Solaranlagen entstehen könnten, ohne freie Flächen verbauen zu müssen, erklärte EVO-Vorstandsvorsitzender Michael Homann zur Fertigstellung.

Zeitgleich mit dem Solar-Carport hat die EVO neue Photovoltaikanlagen auf zwei Firmengebäuden montiert. Zusammen mit der vor zwei Jahren installierten Photovoltaikanlage am EVO-Hauptgebäude verfügt das Unternehmen nun über insgesamt vier Solaranlagen, die zusammen jährlich rund 130.000 Kilowattstunden Strom aus Sonnenlicht erzeugen. Insgesamt werden dadurch rund
100 Tonnen des klimaschädlichen CO2 vermieden. Weitere Flächen auf dem Betriebsgelände werden derzeit noch für den Einsatz von Photovoltaikanlagen geprüft.
 


Details zum Solar-Carport

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GVO fördert Umstellung auf Erdgas

Wer sich für eine moderne Erdgasheizung entscheidet und dafür seine alte Ölheizung ausbaut, kann noch bis Ende dieses Jahres von der Aktionsprämie der Gasversorgung Offenbach (GVO) profitieren. Nach Angaben des EVO-Tochterunternehmens wird die Umstellung auf Erdgas von der GVO pro Gebäude mit bis zu 750 Euro gefördert. Zudem kauft das Unternehmen das Restöl zum Einkaufswert auf und unterstützt Kunden bei der umweltgerechten Entsorgung des alten Öltanks. Einzige Voraussetzung: Mit der Umstellung auf Erdgas muss auch ein Liefervertrag mit der GVO abgeschlossen werden.

Darüber hinaus berät das Unternehmen Neukunden zur richtigen Installation des Hausanschlusses, ermittelt die erforderlichen Kosten und erstellt ein maßgeschneidertes Angebot.

Laut GVO bietet eine Erdgas- im Vergleich zu einer Ölheizung zahlreiche Vorteile: Bei einem geringeren Energieverbrauch erzielen Erdgasheizungen einen wesentlich höheren Wirkungsgrad als Ölheizungen. Zudem entstünden kaum Emissionen, wodurch Umwelt und Ressourcen geschont werden. In Einzelfällen reduzierten sich die Abgaswerte gegenüber einer Ölheizung um bis zu 80 Prozent.

Nähere Auskünfte erteilt GVO-Fachmann Wilfried Hett unter 069/8060-2184 und per E-Mail unter wilfried.hett@evo-ag.de.
 



Details zur Erdgasförderung

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Kühlen Kopf bewahren an heißen Tagen

Ausgerechnet jetzt, wo der Sommer für überhitzte Räume sorgt, meldet die Verbraucherzentrale Brandenburg, dass mobile Kleinklimageräte oft wahre Stromfresser seien. Außerdem bewirkten sie häufig nur einen bescheidenen Kühleffekt. So koste jede Betriebsstunde eines Gerätes mit 750 Watt Leistung rund 15 Cent. Über den Sommer könnten so Kosten von rund 100 Euro entstehen. Wer nicht auf ein Klimagerät verzichten will, solle beim Kauf auf die Energieeffizienzklasse A achten, raten die Verbraucherschützer.

Ein Klimagerät ist nicht immer die beste Wahl. Daher zuerst so viel Schatten wie möglich schaffen und die Sonne aus dem Haus verbannen. Vor allem Fensterflächen bieten wenig Schutz vor Überhitzung. Deshalb Rollläden anbringen, damit die Wärme gar nicht erst in die Wohnung kommt. Auch Außenjalousien helfen gut gegen Hitze wie Kälte. Sonnenschutzverglasung oder -folie empfehlen sich für Fenster, die sich nicht beschatten lassen. Lüften sollte man nur in den kühlen Stunden frühmorgens oder nachts.

Übrigens: Ein Haus mit einem guten Wärmeschutz heizt sich weniger auf als ein schlecht gedämmtes.
 


EVO-Energieberatung

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EVO unterstützt Engagement der Vereine

Unter dem Motto „Stark für die Region“ fördert die EVO in diesem Jahr neun Vereine in Stadt und Kreis Offenbach. Bereits im neunten Jahr in Folge unterstützt das Unternehmen damit sportliches, kulturelles, soziales und ökologisches Engagement in der Region. Insgesamt wurden in diesem Jahr Fördergelder in Höhe von 20.000 Euro vergeben. „Mit diesem Wettbewerb wollen wir Menschen unterstützen, die mit ihrem Engagement zu einer lebenswerten Region beitragen“, sagte EVO-Vorstandsvorsitzender Michael Homann anlässlich der Preisverleihung.

Aus 56 Vereinen und Initiativen wählte ein Gremium der EVO zwei soziale Initiativen, drei kulturelle Projekte, drei Sportvereine sowie ein ökologisches Projekt für die Förderung aus. Darunter sind beispielhafte Initiativen wie ein Gewaltpräventionsprojekt für Jugendliche, konkrete Einstiegshilfen für Jugendliche ins Berufsleben oder die Umgestaltung eines Kindergartengeländes nach ökologischen Gesichtspunkten.

Ab Herbst können sich Vereine, Organisationen und Institutionen für die Fördermittel 2011 der EVO bewerben.
 


Details zum Vereins-Sponsoring

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Fenster austauschen Kosten senken

Schlechte Energiebilanz für die meisten Fenster: Nach Angaben des Bundesverbandes Flachglas sind rund 70 Prozent aller Fenster mangelhaft isoliert. Häufig bestehen sie nur aus zwei einfachen Glasscheiben. Moderne Scheiben mit einer Füllung aus Edelgas im Zwischenraum und einer dünnen Beschichtung dämmen bis zu dreimal besser. So lassen sich durch einen Fenstertausch bis zu 20 Prozent Heizkosten sparen.

Finanzielle Unterstützung für die Sanierung der Fenster gibt es vom Staat: KfW-Programme wie das „CO2-Gebäudesanierungsprogramm“ oder „Wohnraum Modernisieren“ locken mit großzügigen Zuschüssen und günstigen Zinsen. Zusätzlich darf der Auftraggeber 20 Prozent vom Arbeitslohn des Handwerkers (maximal 600 Euro) direkt von seiner Steuerschuld abziehen.

Die guten Gründe für eine Wärmeschutzverglasung scheinen viele Vermieter nicht zu überzeugen: Statistisch gesehen tauschen deutsche Haus- und Wohnungsbesitzer nur alle 48 Jahre ihre Fenster aus. Mit den höheren Betriebskosten, die durch schlecht isolierte Fenster anfallen, müssen Mieter leben. Nur wenn sie nachweisen können, dass die Fenster schon beim Einzug in die Wohnung schadhaft waren, dürfen sie vom Vermieter verlangen, diesen Mangel zu beseitigen.
 


EVO-Energieberatung rund ums Bauen und Sanieren
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