Willkommen bei der EVO - Ihrem Energiepartner aus Offenbach

Beruf und Familie besser vereinbaren

Bundesfamilienministerin von der Leyen übergibt Zertifikat an die EVO


Bei der Zertifikatsübergabe in Berlin: EVO-Chef Michael Homann und Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (rechts). Foto: berufundfamilie gGmbH
OFFENBACH, 18. Juni 2009. Die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) setzt zunehmend auf eine familienfreundliche Personalpolitik ¬– dafür hat der Regionalversorger gestern das Zertifikat „Audit Beruf und Familie“ der gemeinnützigen Hertie-Stiftung erhalten. Bei einer öffentlichen Feierstunde in Berlin überreichte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen dem EVO-Vorstandsvorsitzenden Michael Homann die Auszeichnung. „Mit dem Audit unterstreichen wir, wie wichtig uns eine tragfähige Balance zwischen dem unternehmerischen Anspruch und den familiären Interessen unserer Mitarbeiter geworden ist“, sagte EVO-Chef Homann bei der Verleihung. Die EVO ist der erste Energieversorger im Rhein-Main-Gebiet, der das Zertifikat der Hertie-Stiftung erhalten hat.

Homanns Worten zufolge verfolgt sein Unternehmen mit der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie zwei Ziele: Erstens will die EVO qualifizierte Mitarbeiter und ihr wertvolles Wissen besser an sich binden. Zweites will sie sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. „Wir wollen die Motivation berufstätiger Eltern verbessern, ihre Zufriedenheit steigern und die Stressbelastung verringern.“ Von den verbesserten Arbeitsbedingungen sollen künftig auch Mitarbeiter profitieren, die Angehörige pflegen müssen.

Im Vorfeld der Zertifizierung sind mögliche Schritte identifiziert und geprüft worden, die eine bessere Balance zwischen Familien- und Berufsleben ermöglichen sollen. Dafür hat die EVO eine Projektgruppe ins Leben gerufen, die sich aus Mitarbeitern nahezu aller EVO-Ressorts zusammensetzt. Ihren Ergebnissen zufolge soll das Thema „Beruf und Familie“ fest in der Unternehmenskultur verankert werden. Dafür sollen zum Beispiel Telearbeitsplätze eingeführt werden, die ein flexibles, dezentrales Arbeiten möglich machen. Zudem sollen die Führungskräfte für dieses Thema durch Schulungen sensibilisiert werden. Ebenso ist der Aufbau einer Kinderbetreuung in den Schulferien vorgesehen. Nicht zuletzt soll ein Informations- und Beratungsangebot für junge Familien und Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angeboten geschaffen werden.

Laut Homann soll die Projektgruppe zusammen mit dem EVO-Personalressort die geplanten Verbesserungen je nach Möglichkeit umsetzen. Schon jetzt bietet die EVO ihren Mitarbeiter attraktive Leistungen: Neben dem Gleitarbeitszeitmodell funktioniert auch eine flexible Vertretungsregelung. Über Aktionen wie den Girls Day oder Schülerpraktika wird die EVO für die Familien der Beschäftigten erlebbar. Darüber hinaus steht den Beschäftigten ein breites Sport- und Gesundheitsangebot zur Verfügung – und zwar von Fußball über Massagen bis hin zur Rückenfitness. Zudem verfügt der Regionalversorger seit Anfang dieses Jahres über das Eltern-Kind-Zimmer „Die Glühwürmchen“. EVO-Beschäftigte können das Zimmer mit ihren Kindern dann nutzen, wenn ihnen kurzfristig die Kinderbetreuung ausgefallen ist. Homann: „Ein Angebot, das besonders an Brückentagen, wie auch jüngst an den Streiktagen vieler Kitas auf große Resonanz gestoßen ist.“ 


Hier geht es zu den Stellenangeboten...

Pressekontakt

Pressesprecher

Harald Hofmann
Tel. 069/8060-3200
Fax 069/8060-3209
harald.hofmann@evo-ag.de
Stellv. Pressesprecher

Martin Ochs
Tel. 069/8060-3210
Fax 069/8060-3209
martin.ochs@evo-ag.de
Pressesuche
Begriff:


Berücksichtigte Jahre:

Die Suchbegriffe können mit 'oder' (voreingestellt) und 'und' verbunden werden.

Archiv durchsuchen