Im Mehrfamilienhaus Strom tankenIm Mehrfamilienhaus Strom tanken

Im Mehrfamilienhaus Strom tanken

Ladepunkte für mehrere Stellplätze

Unser Angebot für Mieter und Eigentümer von Wohnungen

Bei Mehrfamilienhäusern sind besondere bauliche Voraussetzungen zu beachten, zum Beispiel Stromzähler, Kabelführung und sinnvolles Lastmanagement. Wir beraten Sie und übernehmen auf Wunsch die komplette Installation, Wartung und Abrechnung für Sie.

  • Standortanalyse in Ihrer Liegenschaft
  • Individuelles Angebot mit passendem Stromtarif
  • Installation der Ladesäulen oder Wallboxen
  • Falls erforderlich Lastmanagementsysteme
  • Lastmanagement und Abrechnung

Technische Voraussetzungen

In Mehrfamilienhäusern müssen in der Regel Ladesysteme eingebaut werden, die nicht mehr viel mit den üblichen Wallboxen zu tun haben.

Beim Laden im Mehrfamilienhaus muss bedacht werden, dass es in naher Zukunft schon mehrere Interessenten für Ladestationen geben könnte. Schon bei 2-3 Ladestationen kann aber der Hausanschluss überlastet werden. Des Weiteren muss geklärt werden, wie der Strom mit Nutzern abgerechnet werden kann. In der Regel ist es nicht möglich, von jedem Wohnungszähler aus eine eigene Leitung für die einzelnen Ladestation zu verlegen.

Die Lösung sind komplexe Ladesysteme, die untereinander kommunizieren und den gesamten Ladestrom durch Steuerung der einzelnen Wallboxen begrenzen (Lastmanagement) und die Abrechnung sicherstellen. Dazu kommunizieren die Wallboxen nicht nur untereinander, sondern auch mit einem sogenannten Backend via Internet, dort wird dann der Ladevorgang eichrechtlich korrekt erfasst und daraus monatliche Rechnungen erzeugt. Die EVO bietet als Dienstleister solche Systeme Ihren Kunden an, von der Planung zum Bau, Betrieb und regelmäßiger Abrechnung.

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Das müssen Sie beachten

Sind Sie Mieter einer Wohnung? Dann benötigen Sie für Ihre private Ladestation die Genehmigung des Vermieters. Bei Eigentumswohnungen ist zur Zeit noch die Einwilligung der Eigentümergemeinschaft erforderlich. In Zukunft ist geplant, dass eine Ablehnung nur aus dringendem Grund erfolgen darf. Gut zu wissen: Ladestationen tragen zur Wertsteigerung der Immobilie bei und erhöhen gleichzeitig den Mieterkreis.

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Tipp

Rechtzeitig Fördergelder sichern!

Der Staat unterstützt E-Mobilität mit Förderungen und Steuer-Erleichterungen für private und gewerbliche Nutzer. Einige davon gelten sogar für elektrische Zweiräder. Informieren Sie sich unbedingt vor Beginn Ihrer Planung, welche Zuschüsse Sie nutzen können, damit Sie kein Geld verschenken.

  • gegebenenfalls Zuschüsse für Ladesäulen
  • 10 Jahre keine KFZ-Steuer
Mehr über Fördermittel

In vier Schritten zur eigenen Strom-Tankstelle

1. Vermieter oder Eigentümergemeinschaft informieren

Sie brauchen die Erlaubnis der Eigentümergemeinschaft oder des Hauseigentümers im Falle einer Mietwohnung. Vorher dürfen Sie nicht aktiv werden, und wir auch nicht. Wir lassen Sie nicht im Stich: Alle Vorteile für die Vermieter und Eigentümergemeinschaft haben wir in unserem Flyer zur Komplettlösung für Sie zusammengefasst.

2. Entscheidung abwarten

Drei Argumente sprechen klar für den Einbau:

  • Ladeinfrastruktur trägt zur Wertsteigerung der Immobilie bei
  • Eine Wallbox bietet mehr Sicherheit als das Laden an der Steckdose
  • Exakte Abrechnung durch eigenen Zähler bzw. eichrechtskonformes Abrechnungssystem

3. Verträge und Vereinbarungen

Zur Umsetzung in Gebäuden, von denen jemand anderes der Eigentümer ist, müssen mindestens folgende Vereinbarungen getroffen werden:

  • Zwischen EVO und Gebäudeeigentümer muss eine Erlaubnis zum Bau und Betrieb vereinbart werden. Sofern die EVO Anlagen liefert, muss eine Liefervereinbarung abgeschlossen werden. Des Weiteren muss eine Regelung zur Stromversorgung der Ladelösungen getroffen werden.
  • Zwischen dem Nutzer der Ladelösung und der EVO muss eine Kauf- oder Mietvereinbarung und eine Betriebsführungsvereinbarung mit Abrechnung des geladenen Stromes getroffen werden.

4. Ladestation einbauen und Strom tanken

Wallbox oder Ladesäule? Das hängt davon ab, was die Vorabprüfung ergibt. Wir prüfen die technischen Voraussetzungen, finden das passende Modell und erstellen ein individuelles Angebot für Sie. Wenn Sie uns mit dem Einbau beauftragen, sind Sie auch bei den gesetzlich vorgeschriebenen Formalitäten auf der sicheren Seite.

So überzeugen Sie Ihre Vermieter und Eigentümergemeinschaft

Es hat viele Vorzüge, Teil der Mobilitätswende zu sein. Nicht nur Sie würden von einer Stromtankstelle profitieren, sondern auch die Vermieter und Eigentümergemeinschaft! Kommen Sie ins Gespräch und machen Sie gemeinsam den Schritt in eine klimafreundliche Zukunft. Wir haben alle Argumente für unsere Komplettlösung in einem Flyer für Sie zusammengestellt.

Flyer herunterladen

Grundsätzlich ja. Allerdings sind hier noch einige Rahmenbedingungen zu beachten.

Die drei wichtigsten Rahmenbedingungen:

  • Der Hausanschluss darf nicht überlastet werden.
  • Eine eventuelle Abrechnung des Stroms muss eichrechtlich konform sein.
  • Der Gebäudeeigentümer muss immer zustimmen.

Um dies alles zu berücksichtigen, binden Sie am besten einen Dienstleister, z.B. die EVO ein. Mit unseren Produkten werden entsprechende Systeme im Gebäude installiert. Wir betreiben diese, überwachen den maximalen Ladestrom mit Lastmanagementsystemen, halten sie instand, eichen sie und führen auch eine eventuelle Abrechnung durch.

Speziell für Mehrfamilienhäuser und Quartiere bietet die EVO Mietern an, entsprechende Ladestationen von der EVO zu erwerben bzw. in einer späteren Phase auch von der EVO zu mieten. Dazu ist aber eine Vereinbarung mit dem Gebäudeeigentümer erforderlich, die z.B. die Kostentragung der Stromzuführung regelt. Gebäudeeigentümer kommen bei Interesse am besten direkt auf uns zu, Mieter sollten vorher Kontakt mit dem Gebäudeeigentümer aufnehmen.

Aufladen in Mehrfamilienhäusern

Aufladen in Unternehmen

Die Faustregel bei leerer Batterie lautet: Batterieleistung geteilt durch Ladeleistung x 1,1. Bei einer Batterieleistung von 20 kWh und 3,7 kW Ladeleistung wären das: 20 geteilt durch 3,7 x 1,1 = knappe sechs Stunden Ladezeit. Da die Batterie aber nur selten komplett leer ist, dauert der tatsächliche Ladevorgang meistens nicht so lange.

Eine Wallbox für ein Einfamilienhaus z.B. kostet derzeit zwischen 500 und 1.000 Euro. Dazu kommen die Kosten für Elektriker und erforderliche Installationen, zum Beispiel für neue Kabel, Sicherheitsmaßnahmen oder zusätzliche Beleuchtung.

Bei Mehrfamilienhäusern oder Quartiere müssen weitere Dinge berücksichtigt werden: Die eichrechtskonforme Abrechnung muss sichergestellt sein und der Hausanschluss darf nicht überlastet werden.

Die Lösung sind Ladesystem mit Lastmanagement und Abrechnungsfunktion. Solche Systeme Kosten pro Ladepunkt ca. 1700,-- bis 2000,-- € nur für die Wallbox. Hinzu kommen die erforderliche Stromzuführung und Absicherung der Wallboxen.

Das kann je nach Aufwand sehr unterschiedlich hohe Kosten verursachen: Zwischen 5.000,-- und 35.000 € oder bei großen Systemen manchmal auch mehr.  

Siehe dazu auch die FAQ „Wer trägt die Kosten für Beratung, Einbau und Hardware?“ und „Kann ich auch als Mieter im Mehrfamilienhaus eine Ladestation installieren?“.

Ja, das Ladekabel ist verriegelt und kann nur durch den Besitzer oder Mieter des Fahrzeugs z.B. mit der dazugehörenden App entsperrt und entfernt werden. Ein unbefugtes Abziehen des Ladesteckers von außen ist unmöglich.

Mit unserem Ökostromtarif EVO Futura erfüllen Sie die Voraussetzungen für den Erhalt der KfW Förderung und profitieren zusätzlich noch von stabilen Preisen dank langfristiger Preisgarantie. Sollten Sie bereits Kunde sein, so finden Sie den Nachweis dass es sich um Strom aus erneuerbaren Energien handelt auf Ihrer letzten Rechnung.

Sollten Sie noch kein EVO Futura Kunde sein, können Sie es hier mit ein paar Klicks werden.

Zusätzlich zu Ihrer Vertragsbestätigung können sie dann die Bestätigung über die Ökoqualität von EVO Futura (Download hier) bei der KfW hochladen.

Ich interessiere mich für die Angebote der EVO AG

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