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21.06.2019

Eine Bildungspartnerschaft zum Klimaschutz

EVO und Stadtwerke im Kreis informieren Grundschüler über Klimawandel / Kooperation mit Staatlichem Schulamt

STADT UND KREIS OFFENBACH, 21. Juni 2019. Die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) und vier Stadtwerke im Landkreis Offenbach übernehmen gemeinsam mehr Verantwortung für den Klimaschutz. Mit Unterstützung des Staatlichen Schulamts für den Landkreis Offenbach und die Stadt Offenbach hat die EVO eine „Bildungspartnerschaft“ für die Grundschulen und die weiterführenden Schulen in Stadt und Kreis Offenbach ins Leben gerufen. An der Bildungspartnerschaft beteiligen sich auch die Stadtwerke Dreieich, Langen, Mühlheim und Neu-Isenburg.

„Der Klimawandel ist für uns alle von zentraler Bedeutung. Daher freuen wir uns, mit der EVO und den Stadtwerken kommunale und kompetente Unternehmen an unserer Seite zu haben, die unsere Schulen bei der Vermittlung dieser wichtigen Thematik unterstützen“, sagt Susanne Meißner, Leiterin des Staatlichen Schulamtes. „Wir werden daher unsere Schulen motivieren, damit sie dieses sinnvolle Bildungs-Angebot annehmen.“

Die „Bildungspartnerschaft“ kann auf vielfältige Weise in den Unterricht integriert werden. Nach Worten des EVO-Vorstandsvorsitzenden Dr. Christoph Meier beantworten die Energieexperten von EVO und Stadtwerken Fragen zur regenerativen Energieversorgung, zum Treibhauseffekt, zum Klimaschutz und zur Vermeidung von Müll. „Das geschieht auf spielerische und anschauliche Art“, urteilt der EVO-Chef und fügt hinzu: „Mit dem Klimaschutz und dem bewussten Umgang mit der Natur kann man gar nicht früh genug anfangen.“ Gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern gestalten die EVO und die beteiligten Stadtwerke Schulstunden oder steuern Beiträge für Projektwochen bei. „Den Fragen rund um die ‚Energie‘ können wir nicht nur mit kindgerechten Vorträgen auf den Grund gehen, sondern auch mit einem Animationsfilm und Malheften sowie einem Brettspiel und einem Spielhaus“, sagt Christoph Meier weiter.

„Wir schaffen Faktenwissen zum Klimaschutz für die junge Generation“, urteilt Manfred Pusdrowski, Geschäftsführer der Stadtwerke Langen und macht deutlich: „Wir haben beschlossen, für dieses Thema gemeinsam mehr Verantwortung zu übernehmen.“ Für den Geschäftsführer der Stadtwerke Neu-Isenburg, Kirk Reineke, ist die Bildungspartnerschaft eine „sehr sinnvolle Sache, an der wir uns gerne beteiligen. Wir freuen uns darauf, die Schulen in Neu-Isenburg bei der Vermittlung von aktuellen Lerninhalten zum Thema Klimaschutz zu unterstützen.“

Nach Auffassung von Steffen Arta, Geschäftsführer der Stadtwerke Dreieich, setzt die heutige Jugend unverkennbare Zeichen bei dem für sie wichtigsten Zukunftsprojekt: der Bekämpfung der durch den Mensch verursachten Klimafolgen. Arta weiter: „Gerade beim Thema Klimaschutz können wir als Energieversorger gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern im Rahmen der Bildungspartnerschaft viel bewirken – lokal, vor Ort, zum Anfassen!“

Auch Wolfgang Kressel von der Stadtwerken Mühlheim am Main freut sich über die Initiative: „Man kann gar nicht früh genug ein Bewusstsein für die anstehenden Herausforderungen durch den Klimawandel schaffen. Die Schulen sind dabei ein wichtiger Partner für uns. Schließlich versorgen wir die Mühlheimer Bürger bereits seit 2016 ausschließlich mit Ökostrom und haben unser gesamtes Unternehmen einschließlich des Busverkehrs klimaneutral gestellt“, berichtet der Geschäftsführer.

Für Jugendliche an weiterführenden Schulen hat die EVO als einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Stadt Offenbach ein weiteres Angebot entwickelt. Bei einem Besuch der EVO-Lehrwerkstatt können interessierte Schulklassen erfahren, wie vielfältig und spannend die Arbeit eines Energieversorgers ist und welche Ausbildungsberufe es bei der EVO gibt.

„Damit wir täglich unser Smartphone benutzen, eine Spülmaschine einschalten oder im Winter eine warme Wohnung haben, muss nicht nur 24 Stunden am Tag Energie bereitstehen, sondern diese auch bis in unsere Häuser und Wohnungen verteilt werden. Diese komplexe Aufgabe übernehmen unsere Mitarbeiter jeden Tag“, sagt der EVO-Chef Dr. Christoph Meier.

Die EVO biete Ausbildungen zum Elektrotechniker, Anlagenmechaniker sowie für angehende Dialog- und Industriekaufleute an. Geplant sind zudem von Oktober dieses Jahres an Führungen durch das EVO-Müllheizkraftwerk. Die „Bildungspartnerschaft“ kann von sofort an unentgeltlich und unkompliziert gebucht werden. Dafür hat die EVO auf ihrer Homepage unter der Adresse www.evo-ag.de/bildungspartnerschaft eine Kontaktadresse eingerichtet, über das die Angebote angefragt und weitere Informationen eingeholt werden können.



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