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10.08.2015

EVO baut sichere Stromversorgung im Ostkreis aus

Neue 20.000-Volt-Schaltanlage fürs Seligenstädter Umspannwerk / Arbeiten dauern bis zum Sommer 2016 / Kosten betragen 1,6 Millionen Euro

STADT UND KREIS OFFENBACH, 10. August 2015. Die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) baut ihre sichere Stromversorgung in Seligenstadt, Hainburg, Mainhausen und Teilen von Rodgau weiter aus. Dafür erneuert die EVO die 20.000-Volt-Schaltanlage in ihrem Seligenstädter Umspannwerk. „Die neue Anlage ist vollständig automatisiert und somit in der Lage, selbstständig auf Schwankungen im Stromnetz zu reagieren“, sagte Vorstandsvorsitzende Heike Heim bei einem heutigen Ortstermin vor Politikern. Zudem mache die neue Technik zum Teil langwierige Anfahrten der EVO-Techniker unnötig. Die EVO investiert rund 1,6 Millionen Euro in die sichere Stromversorgungstechnik, die von Schneider Electric aus Seligenstadt stammt. Die neue Schaltanlage soll im Sommer 2016 in Betrieb genommen werden.

„Unsere Kunden werden nichts von der Modernisierung mitbekommen“, führte EVO-Technikvorstand Günther Weiß weiter aus. So seien in den vergangenen Wochen umfangreiche Vorarbeiten für einen reibungslosen Umbau geleistet worden. Die neue Schaltanlage benötigt nur noch ein Drittel des ursprünglichen Platzes und wird komplett im Umspannwerk an der Steinheimer Straße in Seligenstadt eingebaut, so dass es zu keinerlei Arbeiten außerhalb des EVO-Geländes kommen wird.

Neben neuer Schaltungstechnik setzt die EVO auch neue Diagnoseverfahren ein, mit denen Fehler und Mängel leichter und schneller an den elektrischen Anlagen festgestellt werden können, ohne diese aufwendig abschalten zu müssen. „So haben wir akustische Untersuchungen mit Richtmikrofonen in unser Wartungsprogramm aufgenommen“, berichtet der EVO-Technikvorstand. Mit diesem Verfahren ließen sich zum Beispiel auch feinste Haarrisse an einzelnen Anlagenteilen orten. 

In den vergangenen fünf Jahren hat die EVO mehrere Millionen Euro in die Erneuerung ihrer technischen Anlagen und Leitungen im Offenbacher Ostkreis investiert. Dabei wurden zuletzt in Seligenstadt zwei neue 110.000-Volt-Leitungen unter dem Main verlegt und die Versorgungssicherheit im Stadtteil Froschhausen mit einem zusätzlichen Mittelspannungskabel erhöht. Bereits heute beträgt die statistische Stromausfallzeit im EVO-Netzgebiet lediglich fünf Minuten pro Jahr und Haushalt (Stand 2014) – nur ein Drittel des bundesdeutschen Durchschnitts. Neben einer kontinuierlichen Modernisierung des Stromnetzes trägt unter anderem auch die regelmäßige Inspektion der Hoch- und Mittelspannungs-Freileitungen vom Hubschrauber aus zu diesem guten Ergebnis bei. 

Für die reibungslose Stromübertragung unterhält die EVO zehn Umspannwerke, in denen die Hochspannung von 110.000 auf 20.000 Volt reduziert wird. Hinzu kommen 1.200 Trafostationen. Insgesamt stehen Stromleitungen mit einer Länge von 3.200 Kilometern unter Spannung – und das an 365 Tagen im Jahr.



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