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03.02.2015

Neue Klänge in der „Alten Schlosserei“

Überraschend anders: EVO startet Kulturreihe / Gala „Kino Kulinarisch“ bereits ausverkauft

OFFENBACH, 3. Februar 2015. Wo früher gefeilt, gefräst und gehämmert wurde, präsentiert die Energieversorgung Offenbach AG  (EVO) künftig Kunst und Kultur überraschend anders – und zwar in ihrer rundum erneuerten „Alten Schlosserei“. „Wir bauen unser kulturelles Engagement aus und setzen auf sinnvolle Kooperationen mit Vereinen und Institutionen in der Region“, berichtet die EVO-Vorstandschefin Heike Heim. Damit begleitet und fördert die EVO ihren Worten zufolge den Wandel Offenbachs von einer Industriestadt zu einem Zentrum für kreative Ideen und neuen Gründergeist.

Nach Einschätzung der Vorstandsvorsitzenden entzieht sich die Kulturreihe der EVO der Gleichförmigkeit und trägt dazu bei, dem Offenbacher Nordend ein neues und unverwechselbares Gesicht zu geben. „Kultur kommt bei uns nicht aus dem Katalog von Veranstaltungsagenturen. Mit unseren Partnern haben wir hochwertige Projekte entwickelt, die sich von anderen Kulturangeboten in der Region unterscheiden“, sagt Heim vor Journalisten bei der Vorstellung der „Alten Schlosserei“. „Wir setzen auf Inspiration und gute Ideen. So kann aus kleinen Anfängen Großes wachsen.“

Den Auftakt macht am 20. Februar die Gala „Kino Kulinarisch“ gemeinsam mit dem Verein „Kino im DLM“. Präsentiert wird die französische Erfolgskomödie „Monsieur Claude und seine Töchter“, den Gästen wird dazu ein Sechs-Gänge-Menü angeboten, das sich am cineastischen Vorbild orientiert. „Sämtliche Eintrittskarten waren im freien Verkauf vor Weihnachten zum Preis von 35 Euro innerhalb von nur vier Tagen vergriffen“, sagt der Vereinsvorsitzende Daniel Brettschneider und die EVO-Chefin ergänzt: „Wir freuen uns bei der Premiere auf 350 Gäste.“

Der Verein wird seine Filme künftig zweimal jährlich in der „Alten Schlosserei“ zeigen. Das erfolgreich etablierte Konzept aus dem Kino im Deutschen Ledermuseum dient dabei als Eckpfeiler wie Ideengeber und ist entsprechend der räumlichen Situation in der „Alten Schlosserei“ erweitert und modifiziert worden. Brettschneider: „Die Gala-Gäste speisen gemeinsam an langen Tafeln – das wird ein Erlebnis mit ganz eigenem Charakter.“

Die Kooperation ist für zumindest drei Jahre geplant. Somit könnten sich die Filmfreunde auf mindestens sechs „Kino Kulinarisch“-Erlebnisse freuen, urteilt Brettschneider. „Wir wollen ein Bewusstsein für diese kaum bekannte Lokation schaffen, die dazu einlädt, wunderbare Abende zu genießen. Zudem erweitern wir das Kulturangebot Offenbachs und haben ein Veranstaltungs- und Marketingkonzept für die „Alte Schlosserei“ initiiert, das durch gemeinsames Erleben Aufmerksamkeit und Kommunikation schafft.“

Anfang März beginnt der Vorverkauf für die diesjährige „Offenbacher Lesung“, die von der Max Dienemann / Salomon Formstecher-Gesellschaft in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Offenbach und der EVO veranstaltet wird. Der bekannte Schauspieler und Sänger Dominique Horwitz liest Auszüge aus Franz Kafkas „Brief an den Vater“ und weiteren Erzählungen. Die Lesung beginnt am 19. April um 20 Uhr; Karten sind zum Preis von 20 Euro im OF InfoCenter erhältlich. Auch mit der Gesellschaft und dem Kulturbüro ist die EVO eine Verbindung über zunächst drei Jahre eingegangen.

„Wir freuen uns auf diese Kooperation und die Lesungen in der Alten Schlosserei“, sagt Anton Jakob Weinberger, Initiator und Vorsitzender der Gesellschaft. „Die Alte Schlosserei ist Zeugnis der Offenbacher Industriegeschichte und somit selbst ein Stück Kultur.“ Die EVO zeige mit ihrem ambitionierten Programm für diesen Veranstaltungsort, wie wichtig Kultur dem Unternehmen sei. In einer Zeit, in der nicht nur Kommunen, sondern auch Firmen die Kulturförderung verringerten, bedeutende Kunstwerke von landeseigenen Gesellschaften zur Versteigerung angeboten würden, habe das Engagement des regionalen Offenbacher Energieversorgers besonderes Gewicht: „Das Kulturengagement der EVO ist ein ermutigendes Zeichen wider den um sich greifenden Ökonomismus in unserer Gesellschaft, führt Weinberger aus.“

Darüber hinaus hat die EVO noch weitere Kulturpartnerschaften für die „Alte Schlosserei“ schließen können. Mit dem Amt für Kulturmanagement der Stadt und dem Offenbacher Verein „Prealudium“ präsentiert sie am 20. Juni 2015 den Stummfilmklassiker „Der Kampf mit dem Berg“ von Arnold Fanck aus dem Jahr 1921 mit einer überraschend ‚filmmusikalischen‘ Originalmusik von Paul Hindemith. Musikalisch begleitet wird der Film vom Kammerorchester des Hessischen Staatstheaters Darmstadt unter der Leitung von Stefan Blunier, dem Generalmusikdirektor aus Bonn. 

Für Weltmusik mit orientalischen Klängen und Jazz-Elementen sorgt am 23. September das Istanbuler Taksim-Trio, das im Rahmen des „Multiphonics-Festivals für kreative Klarinettenmusik“ in der „Alten Schlosserei“ gastieren wird. Ebenfalls im Herbst dieses Jahres will die EVO zusammen mit der Steinmetz’schen Buchhandlung aus Offenbach eine Lesereihe ins Leben rufen, bei der sich aktuelle Autoren präsentieren können.

Die „Alte Schlosserei“ ist eine Werkshalle aus den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf dem Betriebsgelände der EVO. Der Versorger nutzte die Halle bis 2013 als Werkstatt und Lager. Seit ihrem Umbau trifft dort Industriecharme auf moderne Veranstaltungstechnik: Die „Alte Schlosserei“ mit ihren rund 600 Quadratmetern Nutzfläche ist daher nicht nur für Kunst- und Kulturveranstaltungen, sondern auch für Tagungen, Konferenzen, Seminare und für Versammlungen aller Art geeignet. Eine Reihe von Unternehmen und Institutionen hat die „Alte Schlosserei“ bereits für ihre Veranstaltungen gebucht – darunter sind der Verband der Elektrotechnik (VDE), der Verein Offenbach Offensiv, die Wirtschaftsförderung Offenbach und die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Die EVO ist sozialen Einrichtungen, Sportvereinen und Kulturinitiativen aus Stadt und Kreis Offenbach seit vielen Jahren eine feste Stütze. Ob ihr Sponsoring-Wettbewerb „Mit Hand und Herz für Dein Projekt!“ oder ihr Trikotsponsoring – die EVO unterstützt jedes Jahr mehr als 200 Vereine und Institutionen. „Wir sind uns nicht nur in finanzieller Hinsicht der Verantwortung für die Region bewusst und wollen die Zukunft gemeinsam mit engagierten Bürgern lebenswerter machen“, urteilt EVO-Chefin Heike Heim.



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