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11.02.2019

Steuern und Abgaben

2019: Insgesamt geringere Kosten durch Umlagen

Bis zu einem Drittel des Strompreises für gewerbliche Abnehmer wird durch Steuern und Abgaben bestimmt. Die gute Nachricht: Obwohl 2019 einzelne Umlagen steigen, gehen sie in der Summe dennoch leicht zurück.

So sieht die Entwicklung im Einzelnen aus:

EEG-Umlage
Für nicht privilegierte Letztverbraucher, also für Unternehmen, die weniger als 1 Mio. Kilowattstunden pro Jahr verbrauchen, sinkt sie 2019 zum dritten Mal in Folge: von zuletzt 6,792 auf jetzt 6,405 ct/kWh. 

KWKG-Umlage
Dieser Aufschlag auf die Netzentgelte für alle nichtprivilegierten Letztverbräuche (s.o.) sinkt gegenüber dem Vorjahr um 0,065 ct/kWh, von 0,345 auf 0,28 ct/kWh.

Abschaltbare Lasten-Umlage
Aufgrund der jährlichen Neuberechnung durch die Übertragungsnetzbetreiber reduziert sich diese Umlage von 0,011 auf 0,005 ct/kWh.

Offshore-Netzumlage
Diese neue Abgabe steigt im Vergleich zur bisherigen Offshore-Haftungsumlage deutlich an: von 0,037 auf 0,416 Ct/kWh. Der Grund dafür ist, dass die neue Umlage entsprechenden Kosten aus Entschädigungen bei Störungen oder Verzögerung der Anbindung von Offshore-Anlagen sowie die Kosten aus der Errichtung und dem Betrieb der Offshore-Anbindungsleitungen abgedeckt.

Umlage nach § 19 Abs. 2 StromNEV
Für Strommengen von Letztverbrauchern der Gruppe A, d.h. für die jeweils ersten 1.000.000 kWh je Abnahmestelle, geht diese Umlage 2019 von 0,37 auf 0,305 ct/kWh leicht zurück.

Letztverbraucher der Gruppe B, deren Jahresverbrauch an einer Abnahmestelle 1.000.000 kWh übersteigt, zahlen zusätzlich für über 1.000.000 kWh hinausgehende Mengen maximal 0,050 ct/kWh.

Bei Letztverbrauchern der Gruppe C (produzierendes Gewerbe, schienengebundener Verkehr oder Eisenbahninfrastruktur) beträgt dieser Aufschlag 2019 maximal 0,025 ct/kWh.

Im Detail finden Sie alle Informationen auf der Seite https://www.netztransparenz.de/.