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06.06.2016

Sichere Landebahn für Störche

EVO und SDW bringen Vogelwarner mit einem Hubschrauber an Hochspannungsleitung über dem Patershäuser Feld an

HEUSENSTAMM, 6. Juni 2016. Nachdem im März dieses Jahres ein Nest zur Ansiedlung des Weißstorches aufgestellt worden ist, folgte heute Vormittag die nächste Naturschutzmaßnahme rund um das Patershäuser Feld im Heusenstammer Wald. Dort haben die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Heusenstamm (SDW) in einer gemeinsamen Aktion rund 45 Vogelschutzarmaturen auf der 110.000 Kilovoltleitung (110 kV) befestigt. „Wir engagieren uns nicht nur beim Ausbau der regenerativen Energien, sondern wollen auch zum Naturschutz in unserer Region beitragen“, sagte Heike Heim, Vorstandsvorsitzende der EVO. Das Anbringen der Schutzarmaturen kostet rund 20.000 Euro und ist von dem Regionalversorger übernommen worden.

Mittels eines Hubschraubers hat die EVO auf einer Länge von zirka 550 Metern die Vogelschutzarmaturen an dem sogenannten Blitzseil der Hochspannungsleitung aufhängen lassen – und zwar jeweils in einem Abstand von 25 Metern. „Die schwarz-weißen Schutzarmaturen wirken dabei wie Warnfähnchen“, erklärt Dietmar Tinat, Vorsitzender des Heusenstammer SDW. Wind setze die Fähnchen in Bewegung. Dadurch entstehe ein optischer Effekt, der von Vögeln, also nicht nur von Störchen, aus mehreren hundert Metern erkannt würde, so dass sie ihre Flugbahn ändern und der Stromleitung ausweichen können. „Das ist eine höchst wirksame und sinnvolle Schutzmaßnahme", urteilte Tinat das Engagement der EVO.

In den vergangenen Jahren hat die EVO immer wieder unterschiedliche Naturschutzprojekte umgesetzt. So sind im vergangenen Jahr 25 Nistkästen für Mauersegler auf dem EVO-Stammsitz in Offenbach aufgehängt worden. Außerdem betreuen auf dem Betriebsgelände EVO-Mitarbeiter aktuell fünf Bienenvölker. Darüber hinaus sind im Kreis Offenbach in den vergangenen Jahren immer wieder Nester für Störche, Baumfalken und Mehlschwalben an EVO-Netzstationen oder auf Masten befestigt worden. Zudem hat der Regionalversorger begonnen, seine brachliegenden Flächen naturnah umzugestalten. An den EVO-Umspannwerken in Dietzenbach und in Langen sind zum Beispiel Wildblumen gesät und jeweils ein Insektenhotel aufgestellt worden. Im Dreieicher Umspannwerk soll noch in diesem Jahr ein Eidechsenhaufen aus Holz, Sand und Stein aufgeschüttet werden. Dort wird auch ein Waldrand aus Sträuchern hochgezogen.



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