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25.09.2019

EVO-Fernwärme erstmals mit Preisfixierung

Einfamilienhaus zahlt zwischen elf und 21 Euro im Monat mehr / Fixierung gilt bis September 2021

OFFENBACH, 25. September 2019. Die aktuelle Entwicklung der Energiepreise führt zu höheren Wärmekosten. Nach zwei Jahren Preisstabilität muss daher die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) zum 1. Oktober 2019, wie viele andere Versorger in Deutschland auch, den Fernwärmepreis für ihre Kunden erhöhen. Je nach Abnahmemenge steigt der Preis im Durchschnitt um 13,1 Prozent. Verursacht werden die Preissteigerungen nach Angaben der EVO vor allem durch massiv gestiegene Notierungen für CO2-Zertifikate und durch höhere Erdgas- und Kohlepreise.

Um die Preise künftig langfristig stabil zu halten, bietet die EVO erstmals einen Tarif mit Preisfixierung für 24 Monate an. Als Anreiz zum Wechseln erhält der Kunde einen Preisnachlass von 6,2 Prozent. Die Fixierung schließt eine nächste mögliche Tarifsteigerung bis Ende September 2021 aus. „Damit sichern sich die Kunden gegen kurzfristige Schwankungen am Energiemarkt ab“, urteilt EVO-Vertriebschefin Bettina Buchert. In dem Preisnachlass ist ein Wechselbonus abhängig von der Abnahmemenge beinhaltet – mindestens aber 100 Euro. Der Bonus wird in zwei Teilen ausgezahlt. Das neue Angebot gilt für alle Kunden mit einem Anschlusswert bis 45 Kilowatt. Der Tarif verfügt über eine kurze Vertragslaufzeit von nur zwölf Monaten, was die Flexibilität der Kunden in der Tarifwahl erhöht.

Nach Aussage von Frau Buchert sind die Energiepreise in den vergangenen zwei Jahren auf breiter Front gestiegen. So haben sich Zertifikate für CO2 um das Vierfache verteuert. Die Preise für Erdgas haben sich um 29,1 und die Preise für Kohle um rund 27,7 Prozent erhöht. Diese Steigerungen habe die EVO im vergangenen Jahr nicht an die Kunden weitergegeben und die Kosten selbst getragen; jetzt aber müsse der Anstieg an die Kunden weitergegeben werden.  Bei einem typischen Einfamilienhaus mit einem jährlichen Verbrauch von 18.000 Kilowattstunden bedeutet die Tariferhöhung zum Oktober Mehrkosten in Höhe von rund 21 Euro im Monat. Wer sich für die neue Preisfixierung entscheidet, halbiert in etwa die Preissteigerung und kommt auf Mehrkosten von rund elf Euro im Monat.

Über die vergangenen zehn Jahre berechnet hat sich der Fernwärmepreis der EVO laut Frau Buchert um durchschnittlich rund 2,4 Prozent pro Jahr erhöht. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum lag die Inflationsrate bei durchschnittlich 1,3 Prozent.

Auch unter ökologischen Gesichtspunkten kann sich die von der EVO erzeugte Fernwärme sehen lassen. Bei der Bilanz der Treibhausgas-Emissionen erzielt die Fernwärme deutlich bessere Werte als Heizungsanlagen, die mit Erdgas-Brennwerttechnik oder Heizöl betrieben werden. Moderne Wärmepumpen-Systeme erzielen vergleichbare Werte; lediglich Pelletanlagen emittieren weniger schädliches CO2. Zu diesen Ergebnissen ist das Institut für Energie- und Umweltforschung mit Sitz in Heidelberg gekommen, das kürzlich eine entsprechende Studie vorgelegt hat. Zugleich schneidet die EVO-Fernwärme der Untersuchung zufolge besser ab als der Durchschnitt der in Deutschland angebotenen Fernwärme.

Die EVO wird in den nächsten Tagen ihre rund 2.000 Fernwärmekunden,  darunter Eigenheimbesitzer, Industriebetriebe und Wohnungsgesellschaften in Offenbach, Heusenstamm und dem Neu-Isenburger Stadtteil Gravenbruch, mit Schreiben und persönlichen Gesprächen über die Tarifänderung informieren. Kunden dezentraler Wärme-Anlagen werden gesondert benachrichtigt. Bei ihnen erhöht sich der Grundpreis zum 1. Oktober, der Anstieg der Arbeitspreise erfolgt zum Jahreswechsel. Fragen beantworten die EVO-Kundenberater montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr unter ihrer kostenfreien Servicenummer 0 800/ 918 14 99. Eine persönliche Beratung ist zudem in den bekannten EVO-„ServicePunkten“ in der Region möglich.



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