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08.05.2020

EVO spendet Lebensmittel für Seligenstädter „HalteStelle“

Corona-Kraftwerksvorräte im Wert von rund 3.000 Euro übergeben

SELIGENSTADT, 8. Mai 2020. Mit haltbaren Lebensmitteln im Wert von rund 3.000 Euro unterstützt die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) die „HalteStelle“ Seligenstadt. „Die aktuelle Situation stellt vor allem die Versorgung hilfsbedürftiger Menschen vor große Herausforderungen. Wir sind daher sehr dankbar für die Spende der EVO, die genau zum richtigen Zeitpunkt kommt“, sagte Holger Allmenroeder, Pfarrer der Gemeinden St. Marien und St. Margareta, bei der heutigen Übergabe der Nahrungsmittel. Die „HalteStelle“ ist ein Projekt des Dekanats Seligenstadt für Menschen in materiellen und persönlichen Notlagen.

Seinen Worten zufolge hat die Ausbreitung des Corona-Virus auch die „HalteStelle“ vor eine schwierige Situation gestellt. So könne ein Teil der ehrenamtlichen Helfer derzeit nicht bei der Tafel mitarbeiten, da sie selber zur Risikogruppe der älteren Menschen gehörten. Die Abholung der Lebensmittel bei den lokalen Geschäften leide ebenso darunter wie der Ausgabetag für die insgesamt 90 Kundinnen und Kunden. „Normalerweise ist die Kundschaft in zwei Gruppen aufgeteilt. Die NotTafel hat diese Regelung bislang aufgehoben, wird aber am 13. Mai wieder zu dieser Teilung zurückkehren.“ berichtet Pfarrer Allmenroeder. Zudem sei die Bewirtung der Kunden am Ausgabetag eingestellt worden und nur noch vorgepackte Tüten mit haltbaren Lebensmitteln könnten mitgenommen werden.  

Bei den Lebensmitteln der EVO handelt es sich vor allem um haltbare Backwaren, Milchprodukte und Getränke – darunter sind unter anderem 380 Sahnejogurts, 600 Magdalena-Küchlein, 15 Kisten Käse und 14 Kisten Vollkornbrot. „Ob Vereine oder Initiativen - viele brauchen jetzt Hilfe. Mit unserer Aktion wollen wir zeigen, dass sie nicht alleine sind und auf uns zählen können“, sagte Dr. Christoph Meier, EVO-Vorstandsvorsitzender. 

Ursprünglich seien die Lebensmittel für die Mitarbeiter der EVO-Kraftwerke eingekauft worden. „Wir sind davon ausgegangen, dass unsere Mitarbeiter möglicherweise in Quarantäne gehen müssten, um die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Strom und Wärme aufrechtzuerhalten“, berichtet Dr. Meier. Da bisher kein einziger bestätigter Corona-Fall bei der EVO aufgetreten ist, kann ein Kontingent der eingelagerten Vorräte freigegeben werden. „Die Lebensmittel kommen jetzt Menschen zugute, die sie gut gebrauchen können. Das freut uns sehr“, urteilte der EVO-Vorstandsvorsitzende.



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