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25.09.2017

EVO steuert Verkehr an neuer Kaiserlei-Kreuzung

Neueste Ampeltechnik / 26 Kilometer Stromkabel, 252 LED-Leuchten und 850 Meter Fernwärmeleitungen für neuen Stadtteil

OFFENBACH, 25. September 2017. Es ist eines der größten Straßenbauprojekte Hessens. Bis zum Jahr 2019 soll der Kreisel am Kaiserlei einer Kreuzung weichen. Zugleich soll auf dem Areal zwischen Offenbach und Frankfurt ein Stadtteil zum Wohnen und Arbeiten für bis zu 10.000 Menschen entstehen. Mit der Erschließung des Gebiets beauftragt ist unter anderem die Energieversorgung Offenbach AG (EVO), die auch die Lichtsignalanlagen und die Straßenbeleuchtung errichtet. „Wir setzen auf die Leistungsfähigkeit der EVO. Sie schafft heute schon die intelligente und sichere Netz-Infrastruktur für die Anforderungen von morgen“, urteilt Felix Schwenke, Stadtrat und designierter Oberbürgermeister der Stadt Offenbach, bei einer Besichtigung des Kaiserlei-Baugebiets.

Laut EVO-Angaben hat das Unternehmen bereits 2014 mit den Vorarbeiten, der Planung und der Bestellung der notwendigen Technik für dieses Großprojekt begonnen. Im April dieses Jahres hat dann der Umbau begonnen. Seitdem sind Gräben ausgehoben und rund 400 der insgesamt 850 Meter langen Fernwärmeleitung verlegt worden. Angefangen hat die EVO auch mit dem Bau der 3.300 Meter langen Stromtrasse. „Dort verlegen wir 26 Kilometer Stromkabel“, berichtet EVO-Vorstandsvorsitzender Christoph Meier.

An der Stromversorgung hängt auch die gesamte Verkehrstechnik, mit der die rund 66.000 Autofahrer pro Tag vom Jahr 2019 an durch das Gebiet geleitet werden sollen. Bis dahin errichtet die EVO über ihre Tochtergesellschaft Energienetze Offenbach GmbH (ENO) an acht neuen Kreuzungen die  Ampelanlagen mit der entsprechenden Technik und baut vier bestehende Anlagen auf die neuen Anforderungen um. „Diese Ampeln entsprechen der neuesten Technik“, berichtet EVO-Vorstandsvorsitzender Meier. Sämtliche Signalgeber werden mit LED-Technik ausgestattet, wodurch der Energieverbrauch erheblich gesenkt werden könne. So verbrauche jedes Leuchtfeld einer Ampel nur noch ein Watt. Meier: „Das sind lediglich fünf bis zehn Prozent ihres bisherigen Verbrauchs.“

Nicht zuletzt werden die Ampelanlagen und die dazugehörige Technik zur Schaltung und Überwachung mit dem zentralen Verkehrsrechner verbunden. Darüber hinaus erhalten die Straßenlaternen in diesem Gebiet ein neues Aussehen. „Nach Beratung mit uns hat sich hier die Stadt für ein neues Beleuchtungssystem entschieden“, sagt EVO-Technikvorstand Günther Weiß. Nicht nur die gesamte Strahlenberger Straße, sondern auch die Autobahnzufahrten erhielten bis Bauende insgesamt 209 LED-Leuchten neuester Generation.

Weiterhin werde die ENO in den kommenden Jahren (bis 2019) intelligente Systeme zur Verkehrssteuerung installieren. Dafür werden 30 sogenannte Kragarm-Maste gesetzt, 60 Signalmaste und sowie 260 Signalgeber installiert. Hinzu kommen 36 Kameras für Videodetektion. „Damit können wir die exakte Anzahl der Fahrzeuge messen und die Ampelphasen dem Verkehrsaufkommen anpassen“, sagt Schwenke von der Stadt Offenbach, in deren Auftrag die EVO auch für die Verkehrssignalanlagen und Straßenbeleuchtung im gesamten Stadtgebiet zuständig ist. „Dadurch können unnötige Rückstaus verhindert werden.“ Wie Schwenke weiter deutlich macht, „erleben wir hier den ‘Smart Kaiserlei‘: Für die Stadt Offenbach ist die EVO ein wichtiger Partner, der genau das umsetzt, wohin wir bei der intelligenten Verkehrssteuerung hinwollen.“

Luftaufnahme der Kaiserlei-Kreuzung


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