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09.06.2017

Grande Dame in Rot-Weiß

Energieversorger verlängert Vertrag / Imagekampagne mit Vizepräsidentin Barbara Klein

Mit einer gemeinsamen Imagekampagne unter dem Motto „Wir leben Rot-Weiß“ gehen die Offenbacher Kickers (OFC) und die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) in die neue Saison. Auf Großplakaten und in Zeitungsannoncen wirbt die OFC-Vizepräsidentin und Grande Dame des Vereins, Barbara Klein, in den nächsten Monaten für den Traditionsklub und die Zusammenarbeit mit der EVO. Zeitgleich hat der Energieversorger den Hauptsponsoringvertrag mit dem OFC um ein weiteres Jahr verlängert – der Vertrag gilt bis Ende Juni 2018.

Barbara Klein ist das Aushängeschild der Offenbacher Kickers

Ihre kleine Büroecke liegt ganz am Ende des Flures in der Geschäftsstelle des OFC. Niemand würde hier die Grande Dame des Vereins erwarten – und dennoch: Von ihrem kleinen Schreibtisch aus knüpft sie Kontakte und Netzwerke in die Politik, in Unternehmen und Verbände – manchmal über Kontinente hinweg – immer für ihren Verein, die Offenbacher Kickers. „Die meisten sind uns wohlwollend gesonnen“, sagt Barbara Klein voller Optimismus. Dabei bleibt irgendwie offen, ob dies an ihrem eigenen Charme liegt oder dem des OFC. Gewiss ist: „Finanziell sind wir fast immer am Rand, sportlich läuft es nicht immer  so wie wir es uns alle wünschen“ und dennoch hat der OFC in der Welt des Fußballs noch immer einen Namen.

Begründet hat den nicht nur der sportliche Erfolg als Bundesligist in der Frühphase der Liga und der DFB-Pokal von 1970, der im Kickers-Fan-Museum seinen gebührenden Platz gefunden hat. Der gute Name der Kickers ist auch eng mit dem unvergessenen Waldemar Klein verbunden, dem 2010 verstorbenen Ehemann von Barbara Klein, dem Ehrenpräsidenten der Kickers, der 56 Jahre lang für seinen Club rackerte und nach dem – noch zu Lebzeiten – 2001 eine Stadion-Tribüne benannt worden ist und auf Wunsch der Fans wurde 2012 der Vorplatz vor der neuen Haupttribüne in Waldemar-Klein-Platz 1 umbenannt.

Waldemar Klein war Ziehvater von Rudi Völler, Uwe Bein und vielen anderen Fußballern, und er war ein Vorbild für alle Fans, wenn es mal nicht so gut lief mit dem eigenen Verein. Kickers-Fans, heißt es, sind besonders treu – und leidensfähig.

Seit dem Tod ihres Mannes kümmert sich Barbara Klein um den Verein, wohlwissend, dass ihr Mann viel zu große Fußspuren hinterlassen hat. Aber sie tut es mit ihrem ganz eigenen, unverwechselbaren Stil. Klassisch-emanzipiert könnte man ihre Art nennen – die Kleidung in ihrem öffentlichen Amt ist stets klassisch, der Ton charmant und liebenswürdig. Dahinter verbirgt sich eine Frau, die die Dinge so anpackt, wie sie es für richtig hält. Emanzipiert eben. Das muss sie wohl auch sein in der Männerwelt des Fußballs.

„Ich mache alles“, sagt Barbara Klein, „und helfe, wo Not am Mann ist“.

Und das ist Einiges: Sie hält Vorträge vor Jugendlichen, etwa im Haus der Wirtschaft, steht bei Krankenbesuchen und Einweihungen genauso am Mikrofon wie bei den unvermeidlichen Trauerreden, sie ist im Kuratorium der Sporthilfe Hessen aktiv und kümmert sich um das „Waldemar-Klein Haus“ der Behindertenhilfe Dietzenbach ebenso wie um die von ihrem Mann stets nie aus den Augen verlorenen Menschen, die eine hilfreiche Hand benötigen. Ganz zu schweigen von den vielen Vereinen, in denen sie sich ebenfalls engagiert.

Aber vor allem und zuerst ist Barbara Klein eine Netzwerkerin aus Leidenschaft. Sie spielt dabei in einer eigenen Liga – egal, in welcher Klasse der OFC gerade spielt. Ihr Bekannten- und Freundeskreis scheint unermesslich. Erst im Mai weilte sie auf Einladung der Bundesregierung in Berlin. „Daran sieht man eigentlich, welch hoher Stellenwert uns beigemessen wird“, betont sie. Aber Barbara Klein ist auch viel zu lange im Geschäft, um sich irgendwelchen Illusionen hinzugeben. Sponsoren für den Verein zu begeistern, sei mit den Jahren viel schwieriger geworden, sagt sie. „Aber wenn wir wieder in der 3. Liga spielen, dann ist das Image wieder da und auch die Sponsoren.“

Solange arbeitet sie mit viel Herzblut daran, dass die Kontakte nicht abreißen und der OFC nicht in Vergessenheit gerät. Besonders freut sie sich deshalb über so vorbildliche Sponsoren wie die EVO, die den Kickers auch in schlechten Zeiten die Treue halten.

„Hut ab vor so viel Kontinuität“, sagt Barbara Klein und ergänzt: „Das ist genau, was der Verein braucht, denn nur gemeinsam schaffen wir’s.“

 



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