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11.09.2018

Hola!, das ist mein Offenbach

Wie zwei gute Freunde schmiegen sich die Graffitos von Real Madrid und den Offenbacher Kickers an der Wand aneinander. Daneben blickt das übergroße Gesicht einer Maya-Frau auf die Gäste herab. Viel mehr Wandfläche gibt es für die künstlerische Gestaltung nicht im „Informal I café tipo madrid“ im Kleinen Biergrund. Der Namenszusatz tipo Madrid verrät, was den Gast hinter der gläsernen Eingangstür erwartet: Ein kleines, konzentriertes Stück spanische Lebensfreude – komprimiert auf wenige Quadratmeter in Offenbachs Fußgängerzone.

Gema Sánchez ist die Frau vor, hinter und neben dem Tresen, auf dem sie leckere Tapas, edle Käsesorten, luftgetrocknetes Fleisch und vieles mehr appetitlich anrichtet: Alle Zutaten – angefangen von den Oliven bis zu den wechselnden Fischgerichten hat sie über einen Zeitraum von rund zwei Jahren in Spanien selbst ausgesucht. Sie hat Fischer, Züchter, Oliven- und Weinbauern ausfindig gemacht, hat alle besucht, sich die Produktionsstätten und –methoden angeschaut, hat gekostet, verhandelt und sich schließlich für ein Produkt entschieden.  Besonders stolz aber ist sie auf das Fleisch, das sie ausschließlich aus Europas größtem Naturschutzgebiet bezieht, der Dehesa de Extremadura. Dort, sagt Gema Sánchez, würden Rinder, Lämmer und Schweine unter natürlichen Bedingungen aufwachsen und ernährten sich ausschließlich von Gräsern, Kräutern und Eicheln. „Und das schmeckt man natürlich.“

Alles im informal hat eine Geschichte, genauso wie das Fleisch. Die Maya-Frau an der Wand beispielsweise steht für das Frühlingsfest, das die Mayas alljährlich in Spaniens Hauptstadt feiern und das unter Franco jahrzehntelang verboten war. Am Tag des Frühlingsfestes, einem 29. Mai, eröffnete auch das informal. Ein Zufall? Vieles wirkt zufällig und ist doch mit leichter und sicherer Hand arrangiert, wie die ganzen spanischen Leckereien auf der Theke. „Die Gäste kommen wieder, weil es in der Summe stimmt und sie Spaß hatten“, sagt Gema Sánchez. Und diesen Anspruch verbindet die Chefin auch mit dem Namen informal: unkompliziert und leicht soll alles sein, fast freundschaftlich, informell eben. „Keep it simple“, nennt Gema Sánchez das und wechselt dabei wie selbstverständlich in ihre zweite Profession als Marketingfachfrau. Bei einer der weltweit führenden Werbeagenturen war sie jahrelang erfolgreich tätig und machte sich 2004 mit der „Wortfamilie“ selbstständig. Beratung und große Marketingprojekte sind bis heute ihr zweites berufliches Standbein geblieben. Und auch in anderer Hinsicht überlässt Gema Sánchez nichts dem Zufall: Als Offenbacherin hat sie natürlich die EVO als Stromversorger gewählt.

Doch mit dem 2014 geöffneten informal hat Gema Sánchez ihre eigene Familiengeschichte weiter geschrieben: Schon ihr Vater, in den 60er Jahren aus Spanien an den Main gekommen, arbeitete 18 Jahre lang als Restaurantleiter im gut bürgerlichen Restaurant „Zur Post“ in Bürgel. „Wir waren nicht reich, aber wir hatten das beste Essen“, sagt Gema Sánchez über die damalige Zeit. Als Offenbacherin und gebürtige Madrilenin vereint das informal nun beiden Welten: Ein kleines, aber feines Stück Spanien mitten in Offenbachs Fußgängerzone. Und die Erinnerung an das beste Essen ist der Chefin zur Passion geworden. Dass man damit unweigerlich in der spanischen Küche fündig wird – diesen Beweis tritt sie täglich im informal an.

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