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05.09.2017

Mit Photovoltaik und Energieeffizienz

VVB investiert rund 800.000 Euro in dezentrale Energieversorgung / EVO hat Solaranlagen auf 17 Bankfilialen errichtet

OBERTSHAUSEN/OFFENBACH, 05. September 2017. Die Vereinigte Volksbank Maingau (VVB) nutzt von sofort an die Energie der Sonne, um 17 ihrer Filialen mit sauberem Strom zu versorgen. „Damit wollen wir ein Zeichen für den Klimaschutz setzen und zugleich Fakten für die regionale Energiewende schaffen“, sagte VVB-Vorstandssprecher Michael Mengler bei der heutigen Inbetriebnahme der mit 413 Quadratmetern größten Anlage am VVB-Sitz an der Seligenstädter Straße in Obertshausen.

Insgesamt sind 3.224 Quadratmeter an PV-Modulen von der Energieversorgung Offenbach AG (EVO) auf den VVB-Filialdächern installiert worden. Bei einer Gesamtleistung von rund 310.000 Kilowattstunden Strom im Jahr sparen sie rund 327.000 Kilogramm des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid ein. „Mit der EVO haben wir einen Partner an unserer Seite, der eine langjährige Erfahrung und hohe Expertise mit regenerativen Energien und Energieeffizienz aufweist“, urteilte VVB-Chef Mengler.

Die VVB investiert rund 800.000 Euro in die Eigenstromerzeugung aus Sonnenlicht. Zugleich macht sich die VVB damit auch von steigenden Strompreisen unabhängig. „Jede selbst erzeugte und selbst verbrauchte Kilowattstunde spart somit bares Geld“, sagte EVO-Vorstandsvorsitzender Christoph Meier. Nach Berechnungen der EVO deckt der Ertrag der PV-Anlagen bis zu 30 Prozent des gesamten Stromverbrauchs der 17 Standorte ab; den restlichen Ökostrom liefert der Offenbacher Versorger über das öffentliche Stromnetz.

„Mit unserem PV-Modell unter dem Namen ‚EVO SolarPro‘ bieten wir Firmen, Gewerbetreibenden und Vereinen stets Sicherheit – auch wenn die Sonne nicht scheint“, sagte EVO-Vorstandsvorsitzender Meier. Neben einem Kaufmodell wie bei der VVB bietet der Offenbacher Versorger seine Solaranlagen auch auf Pachtbasis an. Beide Modelle beinhalten neben der Planung und der Installation auch die technische Betriebsführung und Wartung der Anlagen. Bei dieser Komplettlösung rund um PV-Anlagen arbeitet die EVO eng mit dem Solarspezialisten Next Energy aus Brachtal zusammen.

Doch nicht nur mit den PV-Anlagen übernimmt die VVB eine Vorreiterrolle in der Region. Die Volksbank hat zudem den gesamten Energieverbrauch wie auch den energetischen Zustand ihrer Filialen im Rahmen einer Auditierung durch die EVO analysieren lassen. Hierbei sind unter anderem die Beleuchtung, Heizungen, Klima- und andere Elektrogeräte registriert worden. Zugleich haben die EVO-Effizienzberater Energieausweise für alle Gebäude erstellt. Auf Grundlage der Ergebnisse baut die EVO für die VVB derzeit ein Energie-Management-System auf. „Dadurch kann die Bank künftig ihren Verbrauch genau steuern und zugleich bis zu 20 Prozent Energie einsparen“, führte EVO-Vorstandschef Meier weiter aus.

Im Gegensatz zu einer punktuellen Energieeinsparung sei das Managementsystem ein Instrument, mit dem kontinuierlich Energieeinsparpotentiale gehoben und somit auch die Energieeffizienz an jedem VVB-Standort gesteigert werden kann. Angesichts der Energieverknappung und langfristig steigender Energiekosten werde das Thema Energiemanagement sowohl für mittelständische Unternehmen als auch für Großunternehmen immer wichtiger und attraktiver. Meier: „Die VVB zeigt eindrucksvoll, wie sich ökonomisches und ökologisches Handeln sinnvoll miteinander verbinden lassen.“

Weitere Informationen zu „EVO SolarPro“ erhalten interessierte Unternehmen, Gewerbetreibende und Vereine im Internet unter www.evo-ag.de/solarpro und zu Energie-Management-Systemen unter der www.evo-ag.de/energieeffizienz.

Die PV-Anlage auf dem Dach des Hauptsitzes der VVB in Obertshausen


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