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11.06.2018

Vor Anker gehen in Offenbach

Gunnar Ohlenschläger hat in Offenbach einen sicheren Hafen gefunden. Für sich und das Restaurantschiff „Backschaft“, das seit der Eröffnung 2016 am Mainufer zwischen Carl-Ulrich-Brücke und Isenburger Schloss als eine der außergewöhnlichsten Locations im Rhein-Main-Gebiet gilt. Einen alten, ziemlich herunteruntergekommenen Techno-Dampfer namens „Die Pirat“ stöberte Ohlenschläger damals in Gelsenkirchen auf, um seine Idee von einem Restaurantschiff Wirklichkeit werden zu lassen. „Wenn es jetzt noch eine Dachterrasse hätte, wär’s perfekt“, erinnert er sich.

Abenteuer mit Hindernissen

Doch zu diesem Zeitpunkt hatte der heute 45-Jährige nach eigenem Bekunden noch keinerlei Ahnung von der Binnenschifffahrt und auch nicht von der Gastronomie – beste Voraussetzungen also für ein aufregendes Abenteuer. Was dann kam, war eine Werft in Duisburg, die das komplette Deck um rund 30 Zentimeter anhob, um die notwendige Kopffreiheit im Gastraum und die ersehnte Dachterrasse zu schaffen und zweieinhalb Monate Innenausbau – die jede Menge Überraschungen parat hielten. Wie beispielsweise die alten Schiebefenster aus ehemaligen DDR-Zügen, die in mühsamer Handarbeit auseinandergenommen und wieder gangbar gemacht werden mussten. „Wenn Du niemanden findest, der das macht, dann musst Du es eben selbst machen“, sagt Ohlenschläger. Und das Ergebnis gibt ihm Recht. Heute ist die knapp 37 Meter lange „Backschaft“ – auch wegen dieser Liebe zum Detail – ein sehr gut gebuchtes Restaurant mit Bar und ein beliebtes Motiv für Selfi-Jäger nicht nur aus Offenbach. Darüber leuchtet der Name „Backschaft“ in Großbuchstaben – wozu die Energieversorgung Offenbach (EVO) eigens eine Strom-Versorgungsleitung an die Anlegestelle gelegt hat.

Den Mut, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen und mit etwas ganz Neuem an den Start zu gehen, hat Gunnar Ohlenschläger schon oft unter Beweis gestellt: In seiner Jugendzeit in Dietzenbach zum Beispiel, als er die Oberstufe an den Nagel hing, um sein eigenes Geld zu verdienen und weil Schule „so langweilig und grausam“ war. Oder nach der Ausbildung zum Bürokaufmann im mütterlichen Synchronstudio, das damals gerade von Dietzenbach ins Offenbacher Nordend gezogen war. Irgendwann wurde es Gunnar Ohlenschläger dann wieder zu langweilig „und ich wollte einfach nur so weit weg wie möglich“. Er heuerte bei einem Robinson-Club auf Fuerteventura an, blieb ein Jahr und hatte mit Mexiko schon das nächste Ziel vor Augen. Doch mit dem auserkorenen Chef stand er auf Kriegsfuß und so strandete er unversehens wieder in Offenbach.

Schiffsrestaurant statt Studioatmosphäre

Es folgen ein paar Experimente mit Film, Ton und Video und darin fand Gunnar Ohlenschläger seine Passion: Fortan wollte er selbst Filme machen und digital schneiden. Aber HR und ZDF wiegeln den jungen Mann freundlich, aber bestimmt ab. Also musste es Gunnar Ohlenschläger eben selber in die Hand nehmen: Mit 21 machte er sich selbstständig und kaufte ein – für damalige Verhältnisse –sündhaft teures digitales Schnittsystem. Nach drei Tagen war der erste Auftrag im Haus und abends las er das Handbuch, weil er nicht wusste, was die Maschine eigentlich alles konnte. „Mit Digitalschnitt war es in den ersten Jahren wie bei der Raumfahrt: Alle fanden‘s cool, aber keiner wollte es machen.“ Bis auf Gunnar Ohlenschläger. TV-Spots für Musikproduktionen und große Werbekunden folgten, vor zwei Jahren kam dann noch das Synchronstudio als nächstes Geschäftsfeld dazu. „Aber am Ende saß ich nur noch am Schreibtisch und habe Rechnungen geschrieben“, sagt Ohlenschläger und die ersten Ideen von einem eigenen Schiff begannen langsam aber sicher zu sprießen.

Um etwas zu entwickeln ist Offenbach ein gutes Pflaster“, sagt Ohlenschläger und lobt das kreative Potenzial, sowie die ungestylten Ecken und Nischen der Stadt. Da war es am Ende keine Frage, dass die „Backschaft“ in Offenbach fest machen würde, wo auch er seinen sicheren Hafen gefunden hat.

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