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01.04.2016

EVO sichert Stahlmasten gegen Rost

Regionalversorger erneuert 60 Masten auf einer Länge von 25 Kilometern und investiert 500.000 Euro in die Netzsichersicherheit

STADT UND KREIS OFFENBACH, 1. April 2016. Die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) erneuert in den kommenden sechs Monaten 60 Stahlgittermasten ihrer 110.000-Volt-Freileitung (110 kV) auf einer Strecke von rund 25 Kilometern. Einen neuen Korrosionsschutz erhalten die 110-kV-Masten auf der Strecke von Obertshausen nach Seligenstadt sowie von Obertshausen nach Offenbach und Mühlheim. Die Arbeiten sollen am Montag (4. April 2016) beginnen.

Nach Angaben der EVO werden alle Masten zuerst mit klarem Wasser mit einem Druck von 240 bar gründlich gereinigt. Danach erhalten die Stahlgittermasten, die eine Höhe von bis zu 70 Metern haben, eine Grundierung, bevor eine Schutzfarbe deckend auf den Stahl aufgetragen wird. Abschließend werden alle Masten noch einmal kontrolliert, so dass diese für die nächsten 25 bis 30 Jahre vor Rostbefall geschützt sind. Die Kosten des Korrosionsschutzes betragen rund 500.000 Euro.

In den vergangenen Jahren hat die EVO mehrere Millionen Euro in die Erneuerung ihrer technischen Anlagen und Leitungen im Offenbacher Ostkreis investiert. Derzeit investiert sie rund 1,6 Millionen Euro in eine neue 20.000-Volt-Schaltanlage in ihrem Seligenstädter Umspannwerk. Wie bereits berichtet, soll die neue, vollautomatisierte Schaltanlage in diesem Sommer in Betrieb genommen werden.

Zuvor wurden in Seligenstadt zwei neue 110.000-Volt-Leitungen unter dem Main verlegt und die Versorgungssicherheit im Stadtteil Froschhausen mit einem zusätzlichen Mittelspannungskabel erhöht. Bereits heute beträgt die statistische Stromausfallzeit im EVO-Netzgebiet lediglich fünf Minuten pro Jahr und Haushalt – im bundesdeutschen Durchschnitt beträgt dieser Wert rund 12 Minuten. Neben einer kontinuierlichen Modernisierung des Stromnetzes trägt unter anderem auch die regelmäßige Inspektion der Hoch- und Mittelspannungs-Freileitungen vom Hubschrauber aus zu diesem guten Ergebnis bei. Für die reibungslose Stromübertragung unterhält die EVO zehn Umspannwerke, in denen die Hochspannung von 110.000 auf 20.000 Volt reduziert wird.



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